Am Sonntag, den 12. Januar, versammelten sich tausende zum jährlichen
Gedenken an die von der Reaktion ermordeten Gründer der Kommunistischen
Partei Deutschlands, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, und den großen
Führer des
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Proletariats, Lenin.
Wir haben uns an der Demonstration mit einem eigenen Kontingent,
gemeinsam mit Genossen aus Norwegen und Österreich, innerhalb des
3A-Bündnis-Blocks beteiligt. Zu Beginn und gegen Ende der Demonstration
sangen wir gemeinsam die Hymne des
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Proletariats, die Internationale. Mit unseren Parolen „
Proletarischer Feminismus für den Kommunismus!“, „
Nur der Griff der Massen zum Gewehr schafft den Sozialismus her!“, „
Das wahre Gesicht ihrer Demokratie: Massenmörder das sind sie!“, „
Tod dem Imperialismus! – Volkskrieg bis zum Kommunismus!“
und vielen weiteren erhielt unserer Block einen entschlossenen,
kämpferischen Ausdruck. Unser Block hatte einen ebenso klaren
marxistischen Ausdruck, der sich u.a. durch die Ehrung der Klassiker des
Marxismus – Marx, Engels, Lenin, Stalin und der Vorsitzende Mao
Tse-Tung – zeigte.
Wir sind fest überzeugt, dass man den gefallenen Revolutionären nur
dadurch die ihnen gebührende Ehre erweist, indem man die Revolution
macht. Das braucht Ideologie und eine Partei. Wir verstehen unsere
Aktionen als einen Beitrag dazu und wir freuen uns sehr über die vielen
positiven Reaktionen.
SoL, Januar 2014
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