Saturday, April 30, 2016
Österreich: Demonstrationen zum 1. Mai
Heraus auf die Straße zum 1. Mai! Beteiligt euch an den Demonstrationen!
Wir rufen alle Leserinnen und Leser aus Österreich dazu auf sich an den 1. Mai Demonstrationen zu beteiligen, dem internationalen Kampftag der Arbeiterklasse und der unterdrückten Massen. Wir empfehlen dabei folgende Demonstrationen:
LeserInnen aus Wien, dem Burgeland und aus Niederösterreich empfehlen wir die Demonstration um 10:00 vor der Oper (U1/U2/U4).
LerserInnen aus Oberösterreich und Salzburg empfehlen wir die Demonstration um 11:00 am Schillerplatz.
LerserInnen aus Tirol und Vorarlberg empfehlen wir die Demonstration um 11:00 am Landhausplatz.
Vertrauen wir in die eigene Kraft! Setzen wir am ersten Mai einen kräftigen Ausruck der Rebellion und des Kampfes der ArbeiterInnen und Volksmassen! Lernen wir auf unsere eigene Art zu kämpfen!
Wir rufen alle Leserinnen und Leser aus Österreich dazu auf sich an den 1. Mai Demonstrationen zu beteiligen, dem internationalen Kampftag der Arbeiterklasse und der unterdrückten Massen. Wir empfehlen dabei folgende Demonstrationen:
LeserInnen aus Wien, dem Burgeland und aus Niederösterreich empfehlen wir die Demonstration um 10:00 vor der Oper (U1/U2/U4).
LerserInnen aus Oberösterreich und Salzburg empfehlen wir die Demonstration um 11:00 am Schillerplatz.
LerserInnen aus Tirol und Vorarlberg empfehlen wir die Demonstration um 11:00 am Landhausplatz.
Vertrauen wir in die eigene Kraft! Setzen wir am ersten Mai einen kräftigen Ausruck der Rebellion und des Kampfes der ArbeiterInnen und Volksmassen! Lernen wir auf unsere eigene Art zu kämpfen!
Germany BRD: Demonstrationen zum 1. Mai
Beteiligt euch an den internationalistischen Blöcken und revolutionären 1. Mai Demonstrationen
Berlin | 1.5. | 9:30 Uhr | Hackescher Markt --- Berlin | 1.5. | 18:00 Uhr | Oranienplatz --- Hamburg | 1.5. | 11:00 Uhr | S-Bahn Hasselbrook --- Köln | 30.4 | 17:00 Uhr | Wiener Platz --- Nürnberg | 1.5. | 11:00 Uhr | Gostenhofer Hauptstraße x Bauerngasse --- Stuttgart | 1.5. | 11:30 | Schillerplatz
Der 1. Mai ist der Kampftag der internationalen Arbeiterklasse, er
wird weltweit von Millionen Menschen gefeiert und kämpferisch begangen.
In der Epoche des Imperialismus, diesem verfaulten Systems, das den
Völkern der Welt immer neues Leid zufügt, liegt es an ihnen diese
Barbarei zu beenden. Der 1. Mai ist für uns der Ausdruck der
Verbundenheit zu den Kämpfen gegen den Imperialismus auf der ganzen
Welt.Die Imperialisten und ihre Lakaien stürzen noch immer den gesamten Erdball in Chaos und Verderben. Sie zerrütten und teilen Staaten, wie in Syrien. Sie berauben ganze Völker ihrer Lebensgrundlage und verdammen diese zu Hunger, wie in Äthiopien oder bei der Raubfischerei vor den Küsten Somalias. Sie berauben Länder ihrer natürlichen Rohstoffe und wollen jeden beseitigen der ihnen dabei im Wege steht, wie in Indien oder in Libyen und Irak, wo sie sich das Öl rauben. Sie stürzen Länder in Bürgerkriege und setzen dabei immer wieder auf die Faschisten zur Erfüllung ihrer Träume von der Weltherrschaft, wie in der Ukraine. Dazu kommen auch noch die die Milliardengewinne, die sie mit der Sklavenarbeit machen, wie es in Katar der Fall ist. Kurzum, der Imperialismus ist ein menschenfressendes System, das die Mehrheit der Menschen in immer mehr Krieg und Elend stürzt, während einige Wenige in einem Luxus schwelgen, der für die absolute Mehrheit der Menschheit völlig unakzeptabel ist.
Doch wo der Imperialismus mit immer härterer Ausbeutung und Unterdrückung über die Völker der Welt her fällt, dort ist auch der Widerstand. Der Kampf des palästinensischen Volkes gegen die zionistische Besatzung geht trotz des Völkermordes weiter und das mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, wie Steine gegen Panzer und gegen einen der am höchsten gerüsteten Staaten der Welt. Die Kämpfe des brasilianischen Volkes und die Agrarrevolution der Bauern schreiten trotz der staatlichen Repression und der Mörderbanden der Großgrundbesitzer voran. Aufstände gegen korrupte Regierungen, bestehend aus den Lakaien der Imperialisten, und Angriffe auf Militärkonvois ausländischer Truppen stehen in vielen afrikanischen Ländern, wie Tunesien und Mali, auf der Tagesordnung. Die Volkskriege in Indien, Peru, der Türkei und Türkei/Kurdistan und auf den Philippinen zeigen, allen Schwierigkeiten zum Trotz, immer wieder ihre volle Vitalität. Auch der Aufstand im Donbass entwickelt immer wieder aufs neue seine Kraft. All diese Kämpfe müssen wir uns als Beispiel nehmen, um den antiimperialistischen Kampf auch im Herzen der imperialistischen Länder voran zu treiben, denn die Länder der dritten Welt bilden die Sturmzentren der Weltrevolution.
Doch es zeigt sich auch immer wieder, dass die Imperialisten kein ruhiges Hinterland haben werden, so sehr sie sich auch bemühen. So wie der Kampf der schwarzen Bevölkerung in den USA gegen die rassistische Polizeigewalt. Die Aufstände der Jugend gegen ihre Perspektivlosigkeit kehren in imperialistischen Ländern Europas seit Jahren immer wieder, wie im Süden Europas und zuletzt auch in England und Schweden. Die Flüchtlinge in Europa kämpfen gegen die Abschaffung des Asylrechts und den Pakt Deutschlands mit der Türkei; gegen Internierungslager und gegen ihre gewaltsame Massenverbringung in das Folterland Türkei. Und jene die es nach Deutschland geschafft haben kämpfen darum einfach als Mensch behandelt zu werden und um das Recht auf Arbeit und Wohnung. Und nicht zuletzt kehrt nun auch der imperialistische Krieg verstärkt „nach Hause“ zurück, das heißt in die imperialistischen Länder, die die Aggression gegen die unterdrückten Nationen voran treiben.
Auch in Deutschland wird die Situation immer schärfer. Die Ausbeutung von Frauen, Migranten und Jugendlichen, sowie des Proletariats im Allgemeinen, nimmt hierzulande, trotz aller Maßnahmen zur Verschleierung wie dem Mindestlohn, immer weiter zu und diese Bevölkerungsgruppen leiden unter einer vergleichsweise verstärkten Armut. Auch sehen sich die Revolutionäre in diesem Land einer erstarkenden faschistischen Bewegung gegenüber. Schon im vergangen Jahr sind, mit über 1000, die Angriffe auf Flüchtlinge und ihre Unterbringungen zu einer alltäglichen Sache geworden. Die Pogromstimmung, die sich auch in Clausnitz gezeigt hat erweckt den Eindruck, dass ein Rostock-Lichtenhagen oder Mölln schon um die nächste Ecke liegt.
Der Weg zur Befreiung der gesamten Menschheit führt auf den Weg des Kampfes gegen den Imperialismus. Die internationale Arbeiterklasse und die Völker der Welt haben ein gemeinsames Interesse: die endgültige Beseitigung dieses parasitären Systems! Und egal wie steinig der Weg ist, wir stehen Seite an Seite mit allen Unterdrückten auf der ganzen Welt. Und gemeinsam erheben wir die Fahne des antiimperialistischen Widerstands!
Proletarier aller Länder und Völker der Welt, vereinigt euch!
Nieder mit dem Imperialismus!
Heraus zum internationalistischen 1. Mai!
Bündnis gegen imperialistische Aggression
Heraus zum Internationalistischen Block auf der DGB-Demo am 1. Mai
Wir rufen alle antiimperialistischen Kräfte auf, die Proteste gegen den G20 Gipfel in Hamburg zu organisieren!
Berlin | 1.5. | 9:30 Uhr | Hackescher Markt --- Berlin | 1.5. | 18:00 Uhr | Oranienplatz --- Hamburg | 1.5. | 11:00 Uhr | S-Bahn Hasselbrook --- Köln | 30.4 | 17:00 Uhr | Wiener Platz --- Nürnberg | 1.5. | 11:00 Uhr | Gostenhofer Hauptstraße x Bauerngasse --- Stuttg..
France - Nouvelle répression à Clermont-Ferrand !
A Clermont-Ferrand cette répression a
déjà touché un camarade qui a été arrêté lors de la première Nuit Debout
à la suite de violences policières, ce même camarade a été arrêté juste
avant la manifestation du 28 avril, vous trouverez le communiqué de la
CARA (Cellule Antifasciste Révolutionnaire d’Auvergne) concernant cette
arrestation ci-dessous. Cette répression contre des révolutionnaires
fait écho à la répression que subissent les militants et militantes qui
osent se révolter comme on l’a vu hier à Paris sur la place de la Nation
ou lors de l’expulsion de la place de la République le même soir. La
répression tend à s’intensifier de plus en plus contre ceux et celles
qui veulent aller à la vitesse supérieure : deux personnes ont ainsi été
placés en garde à vue suite au blocage du port de Gennevilliers hier et
ce n’est qu’un exemple parmi tant d’autres.
Organisons la solidarité face à la répression !
Osons lutter ! Osons vaincre !
Communiqué de la Cara :
« Aujourd’hui, comme à notre habitude,
nous appelions à former un cortège révolutionnaire afin de participer à
la manifestation contre le projet de loi el Khomri.
Appel était donné de se rejoindre à 10h au parc de la gare, pour ensuite rejoindre les autres cortèges syndicaux et politiques réunis sur la place du 1er mai. C’est le moment qu’ont choisi les flics pour intervenir avec leur brutalité habituelle pour interpeller un de nos camarade, qui à l’heure qu’il est, est encore en garde à vue. Les chiens du patronat que sont les forces de répression ont bien entendu fait preuve, une fois encore, de la plus grande hargne dans leur entreprise réactionnaire. Notre camarade ayant été arrêté à de nombreuses reprises en raison de ses convictions révolutionnaires et déjà en attente de deux procès politiques, il risque d’être placé en détention provisoire.
La répression qui vise la CARA n’est pas anodine, c’est une violence réactionnaire qui a pour but de nous faire baisser la tête, de nous contraindre au silence et à l’inaction. Mais comment pouvons nous être silencieux face à un gouvernement qui attaque nos droits pour nous soumettre toujours un peu plus au diktat du patronat ? Comment pouvons nous nous résoudre à l’inaction face à la fascisation croissante de l’état, aux violences policières et aux tentatives d’intimidation ?
La violence, ce n’est pas la CARA comme veut le faire croire la Montagne. La violence c’est quand les cerbères de la république assassinent Wissam, c’est quand les patrons nous condamnent à une vie de galère où l’on doit bosser toujours plus pour toujours moins, c’est toutes les portes défoncées pour rien dans nos quartiers au nom de la « lutte contre le terrorisme ». La violence, c’est toutes les bombes que l’État français largue au nom de la démocratie sur les peuples du monde, c’est les famines provoquées par les guerres et les pillages que les impérialistes mènent aux quatre coins de la planète. Face à cela, nos action ne sont qu’un légitime cri de colère, une résistance qui doit s’élargir pour permettre un véritable changement de société.
L’acharnement policier contre notre camarade va dans le même sens que la répression contre les ouvriers et ouvrières de Goodyear et d’Air France, c’est une attaque contre l’ensemble des travailleurs et travailleuses et particulièrement contre celles et ceux qui décident de relever la tête.
Nous nous somme rassemblés aujourd’hui devant le commissariat de Clermont-Ferrand, en solidarité avec notre camarade, mais nous ne nous arrêterons pas là. Que les flics se le disent, nous ne nous laisserons jamais intimider car nous avons fait le choix de ne plus vivre comme des esclaves.Nous ferons payer le prix fort aux force de répression car, pour nous, résister c’est rendre coup pour coup face aux oppresseurs. Ils peuvent nous arrêter, nous enfermer, mais ils ne feront jamais taire la révolte qui gronde car nous sommes la jeunesse prolétaire, opprimée et exploitée. Cette révolte est donc ancrée en nous, elle est le fruit de ce que nous vivons au quotidien et elle sera le tombeau de nos bourreaux.
Appel était donné de se rejoindre à 10h au parc de la gare, pour ensuite rejoindre les autres cortèges syndicaux et politiques réunis sur la place du 1er mai. C’est le moment qu’ont choisi les flics pour intervenir avec leur brutalité habituelle pour interpeller un de nos camarade, qui à l’heure qu’il est, est encore en garde à vue. Les chiens du patronat que sont les forces de répression ont bien entendu fait preuve, une fois encore, de la plus grande hargne dans leur entreprise réactionnaire. Notre camarade ayant été arrêté à de nombreuses reprises en raison de ses convictions révolutionnaires et déjà en attente de deux procès politiques, il risque d’être placé en détention provisoire.
La répression qui vise la CARA n’est pas anodine, c’est une violence réactionnaire qui a pour but de nous faire baisser la tête, de nous contraindre au silence et à l’inaction. Mais comment pouvons nous être silencieux face à un gouvernement qui attaque nos droits pour nous soumettre toujours un peu plus au diktat du patronat ? Comment pouvons nous nous résoudre à l’inaction face à la fascisation croissante de l’état, aux violences policières et aux tentatives d’intimidation ?
La violence, ce n’est pas la CARA comme veut le faire croire la Montagne. La violence c’est quand les cerbères de la république assassinent Wissam, c’est quand les patrons nous condamnent à une vie de galère où l’on doit bosser toujours plus pour toujours moins, c’est toutes les portes défoncées pour rien dans nos quartiers au nom de la « lutte contre le terrorisme ». La violence, c’est toutes les bombes que l’État français largue au nom de la démocratie sur les peuples du monde, c’est les famines provoquées par les guerres et les pillages que les impérialistes mènent aux quatre coins de la planète. Face à cela, nos action ne sont qu’un légitime cri de colère, une résistance qui doit s’élargir pour permettre un véritable changement de société.
L’acharnement policier contre notre camarade va dans le même sens que la répression contre les ouvriers et ouvrières de Goodyear et d’Air France, c’est une attaque contre l’ensemble des travailleurs et travailleuses et particulièrement contre celles et ceux qui décident de relever la tête.
Nous nous somme rassemblés aujourd’hui devant le commissariat de Clermont-Ferrand, en solidarité avec notre camarade, mais nous ne nous arrêterons pas là. Que les flics se le disent, nous ne nous laisserons jamais intimider car nous avons fait le choix de ne plus vivre comme des esclaves.Nous ferons payer le prix fort aux force de répression car, pour nous, résister c’est rendre coup pour coup face aux oppresseurs. Ils peuvent nous arrêter, nous enfermer, mais ils ne feront jamais taire la révolte qui gronde car nous sommes la jeunesse prolétaire, opprimée et exploitée. Cette révolte est donc ancrée en nous, elle est le fruit de ce que nous vivons au quotidien et elle sera le tombeau de nos bourreaux.
A BAS LA REPRESSION !
A BAS LA JUSTICE DE CLASSE !
LIBEREZ NOTRE CAMARADE ! »
A BAS LA JUSTICE DE CLASSE !
LIBEREZ NOTRE CAMARADE ! »
Spain - Piden 86 años de prisión para los antifascistas detenidos tras el concierto nazi del Hogar Social
Manifestación en Zaragoza contra el fascismo y el Hogar Social de Las Fuentes. Foto: @arainfonoticias
La
Plataforma Antifaixista de Zaragoza ha calificado como una “auténtica
barbaridad que solamente puede responder a un intento de criminalización
del movimiento antifascista y una agresión a la lucha por la
convivencia sin fascismo ni racismo”
El Ministerio Fiscal y la Policía Nacional solicitan doce años de
prisión para tres de ellos, y diez para los cinco restantes, todos ellos
supuestamente involucrados en los altercados tras el concierto nazi celebrado en el Hogar Social
en febrero de 2015. La Fiscalía les acusa de atentado y desórdenes
públicos, y la Policía Nacional, además de estos delitos, pide también
que sean condenados por lesiones. La suma total de los años solicitados
para todos ellos es de ochenta y seis años de prisión, algo que la
Plataforma Antifaixista de Zaragoza ha calificado como una “auténtica
barbaridad que solamente puede responder a un intento de criminalización
del movimiento antifascista y una agresión a la lucha por la
convivencia sin fascismo ni racismo”.
Según el propio escrito de acusación de la fiscal, “el Movimiento Social
Republicano había organizado un concierto de música RAC (Rock Against
Comunnist)” que “tuvo amplia repercusión en los medios de comunicación,
creando gran alarma social en el Barrio de Las Fuentes”. Incluso llegó
al pleno del Ayuntamiento de Zaragoza, “donde el anterior concejal de
urbanismo, Carlos Pérez Anadón, anunció que la Policía Local en
coordinación con la nacional, trabajarían para evitar altercados, algo
que finalmente sucedió”, añade la PAZ. La fiscalía relata que sobre las
doce de la noche apareció un grupo de unas cincuenta personas gritando
“fuera fascistas de nuestras calles y consignas semejantes”. “A partir
de ahí -continúa-, se inició una carga policial que desembocó en
altercados y, supuestamente, los antifascistas lanzaron piedras y otros
objetos a los agentes además de agredir a varios de ellos”.
Tras conocerse las detenciones, varias asociaciones y colectivos criticaron la celebración del concierto,
como es el caso de la Federación de Asociaciones de Barrios de Zaragoza
(FABZ) que hizo pública una nota donde denunciaba que se hubiera
permitido la celebración del concierto por “celebrarse en un garaje que
no cumplía las mínimas condiciones, siendo organizado por un grupo
radical que predica el odio racial, la discriminación entre las personas
y justifica el uso de la violencia contra todos aquellos que no piensan
como ellos, cuestiones absolutamente contrarias a nuestro ordenamiento
jurídico y constitucional”. El Partido Comunista se sumó a las críticas y
resaltó que “un grupo de neonazis salió al grito de ‘Sieg Heil, Sieg
Heil’ del garaje armados con extintores y palos”, y Puyalón de Cuchas y
Purna afirmaron que tanto el anterior Ayuntamiento de Zaragoza como el
Delegado del Gobierno “conociendo la peligrosidad de un evento de este
tipo, lo permitieron sin tener los permisos pertinentes y amparando las
actividades de estos grupos neonazis”.
La detención de estos jóvenes provocó concentraciones de repulsa en Zaragoza, Uesca y Madrid, y diversos actos entre los que destaca una petición de libertad al Justicia de Aragón al que se le entregó un manifiesto firmado por más de cuarenta organizaciones y más de cien personalidades,
entre las que estaban Ecologistas en Acción, FABZ, SOS Racismo,
Izquierda Unida, Podemos, CHA, Puyalón, MHUEL, ALAZ, Partido Comunista,
CCOO y CGT.
La Plataforma Antifaixista de Zaragoza asegura que “fue una protesta
contra la celebración del concierto nazi, que fue recibida con violencia
por parte de los neonazis, y sin embargo, ninguno de ellos fue
detenido”. En cuanto a la petición de la Fiscalía y la Policía Nacional,
afirman que “van a por el movimiento antifascista, nos quieren
criminalizar y les están haciendo el juego sucio a los nazis. Hace poco
archivaron la denuncia del Ayuntamiento de Zaragoza por la celebración
de conciertos nazis en el Camping de Zaragoza, donde claramente se
exhibían banderas con esvásticas y se hacía apología del holocausto, y
ahora piden semejantes penas de prisión contra unos jóvenes que
sufrieron una carga policial y una persecución por el barrio de Las
Fuentes. Los neonazis no solo se libraron de la carga y la detención,
sino que acompañaron a las fuerzas de seguridad en la persecución e
incluso alguno de los jóvenes denunció una agresión por parte de los
nazis cuando ya estaba esposado”.
Fuente: http://arainfo.org/2016/04/piden-ochenta-y-seis-anos-de-prision-para-los-antifascistas-detenidos-tras-el-concierto-nazi-del-hogar-social/
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