
Am 31. November kam es im Hamburger Stadtteil Mümmelmannsberg zu Kämpfen
zwischen der Polizei und jugendlichen Arbeitern des Viertels. Zuvor
waren laut Presseangaben etwa
300-400
Jugendliche an einer Halloweenparty vor der Schule im Stadtteil
beteiligt, als ein Streifenwagen anrückte um die Versammlung aufzulösen,
wurde dieser sofort angegriffen. Die herbeigerufene Verstärkung von 90
Beamten, darunter auch eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei wurde
mit Steinen, Böllern und Eiern beworfen. Insgesamt brauchte die
Staatsmacht über zwei Stunden um die Lage unter Kontrolle zu bekommen,
dabei wurden drei Polizisten verletzt.
Wie sich herausgestellt hat unterstützen die revolutionären Kräfte vor
Ort den Kampf der Jugendlichen, so sind zum Beispiel Graffiti in der
Nähe der Schule des Stadtteils aufgetaucht.

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